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Kinder-und Jugendarztpraxis Karola Kirsten
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Es gibt tausend Krankheiten,
aber nur eine Gesundheit.
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Reiseimpfungen


Besonders bei Fernreisen ist die Püfung des Impfstatus eine wichtige Vorsorgemaßnahme zur Erhaltung der Gesundheit Ihrer Kinder. Informieren Sie sich rechtzeitig über die empfohlenen Impfungen für Ihr Reiseland. 

Die hier dargestellten Informationen erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit und ersetzen auch nicht das persönliche Gespräch mit Ihrem Hausarzt oder Kinderarzt. Eine reisemedizinische Beratung durch den Arzt Ihres Vertrauens hält Ihnen spezielle Informationen für Ihr Reiseland bereit und informiert über empfohlene und notwendige Impfungen. 

Ein Impfschutz gegen Diphtherie, Kinderlähmung (Poliomylitis) und Wundstarrkrampf (Tetanus) sollte zu jeder Zeit bestehen.

FSME-Impfungen (Früh-Sommer-Meningo-Encephalitis)
FSME ist eine durch Zecken übertragbare Viruserkrankung. Die Infizierung ist jedoch saisonal (April-November) und regional (Schwarzwald, Odenwald, Bayrischer Wald usw.) begrenzt. Daher wird diese Impfung nur für die betroffenen Gebiete empfohlen.

Die Hirnhautentzündung (Meningo-Encephalitis) zeigt bei Kindern meist einen günstigen Krankheitsverlauf, während sie bei Erwachsenen häufiger mit bleibender Lähmung verbunden sein kann. Eine Ansteckung von Mensch zu Mensch ist nicht möglich. Insgesamt sind 3 Impfungen notwendig. Auffrischung nach 5 Jahren.

Impfung gegen Hepatitis A
Virusinfektion, übertragen meist durch verunreinigtes Wasser oder Lebensmittel. Impfschutz ca. 10 Jahre.

Impfung gegen Meningokokken (A, W-135, Y ) 
Bakterielle Infektion, die Hirnhautentzündung und Blutvergiftung verursachen kann. Sie tritt häufig bei Kindern im Alter zwischen 6 Monaten und 5 Jahren auf. Aber auch Jugendliche zwischen 14 und 19 Jahren sind gefährdet. Die Übertragung erfolgt durch Tröpfcheninfektion beim Niesen oder Husten. Eine lebensbedrohende Verlaufsform der Erkrankung ist möglich. 

Impfung gegen Malaria
Keine Impfung möglich. Eine Malariaprophylaxe kann aber in vielen Fällen eine tödliche Infektion verhindern.

Gelbfieberimpfung
Viruserkrankung, die durch Stechmücken (Aedes aegypti) übertragen wird. Bei Reisen in Gelbfieber-Endemiegebiete (tropisches Afrika, Südamerika) muß gegen Gelbfieber geimpft werden. Viele Länder erheben eine Pflicht zur Impfung bei der Einreise.

Diese Impfung kann nur von einer zugelassenen Gelbfieber-Impfstelle ausgeführt werden und ist in einem internationalen Impfpass zu dokumentieren. Der Umstand, das diese Impfung nur von zugelassenen Stellen ausgeführt werden darf, hat nichts mit der Gefährlichkeit der Impfung, sondern mit der Empfindlichkeit des Impfstoffes zu tun. Die Impfung bietet einen Schutz für mindestens 10 Jahre.

Unsere Praxis ist eine ausgewiesene Gelbfieber-Impfstelle.


Japanische Enzephalitis
Viruserkrankung, die durch den Stich besonderer Mücken (Culex Moskitos) übertragen wird.
Sehr detailierte Informationen finden Sie auf dem Merkblatt (PDF-Datei) des Auswärtigen Amtes.

Typhus
Fieberhafte Erkrankung durch Infektion mit Salmonellen des Typs "Salmonella Paratyhpi" oder "Salmonella Typhi" und wird durch verunreinigte Lebensmittel übertragen. Eine einmalige Injektion bietet einen Schutz für 3 Jahre. 

Cholera
Bakterielle Infektion durch verunreinigte Lebensmittel oder durch Fäkalien verunreinigtes Trinkwasser. Sehr schwere Durchfallerkrankung, die bei Nichtbehandlung zur Austrocknung des Patienten führen kann.

Der Impfstoff wird als Schuckimpfung gereicht und bietet auch Schutz gegen andere, durchfallerzeugende Bakterien. Oftmals bietet schon das unbedingte Beachten bestimmter Hygiene-Regeln einen ausreichenden Schutz.

Tollwut
Virusinfektion in deren Folge eine Schädigung des Gehirns und des Nervensystems verursacht wird. Eine Tollwuterkrankung kann nicht behandelt werden und verläuft nach Ausbruch der Krankheit immer tötlich. Daher muss bei einem Verdacht unverzüglich gehandelt werden.

Überträger sind Hunde, Fledermäuse, Wildtiere...
Auch ein gegen Tollwut Geimpfter muss nach einem Kontakt (Biss, Kratzer usw.) sofort behandelt werden. (Postexpositionelle Impfung) Jedoch verschafft eine vorhandene Grundimunisierung mehr Handlungsspielraum.  
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